Premierminister Ali al-Zaidi und 14 Minister übernehmen Verantwortung nach Genehmigung durch das Parlament.
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Iraks neuer Premierminister Ali al-Zaidi hat am Freitag offiziell seine Aufgaben übernommen, nachdem das Parlament seine Ernennung genehmigt hat. Zusammen mit ihm traten 14 Minister in sein Kabinett ein, wie die Nachrichtenagentur Anadolu mitteilte.
Der Regierungswechsel markiert eine neue Regierungsbildung im Irak nach Abschluss der legislativen Verfahren.
Ali al-Zaidi wurde am Freitag offiziell Iraks Premierminister, nachdem das Parlament ihn und sein 14-köpfiges Kabinett gebilligt hatte. Die neue Regierung übernimmt die Amtsgeschäfte nach standardisierten legislativen Verfahren.
Der Regierungswechsel im Irak könnte sich auf die Ölmärkte, Entscheidungen ausländischer Investoren und die regionale Stabilität im Nahen Osten auswirken – alles Faktoren, die die globalen Energiepreise und geopolitische Risikobewertungen beeinflussen.