EU-Außenpolitikchefin blockiert Ex-Kanzler von Vermittlungsgesprächen, die Putin vorgeschlagen hat.
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EU-Außenpolitikchefin Kaja Kallas hat Gerhard Schröder als Vermittler für Russland-Ukraine-Friedensgespräche abgelehnt, wie Politico berichtet.
Wladimir Putin hatte vorgeschlagen, dass der ehemalige deutsche Kanzler Europa bei den Verhandlungen vertritt. Kallas' Ablehnung signalisiert die Position der EU darüber, wer in dem Konflikt vermitteln kann.
Schröder, der bis 2005 deutscher Kanzler war, hat enge Verbindungen zu russischen Energieinteressen gepflegt – ein Punkt, der in europäischen Kreisen hinsichtlich seiner Eignung für eine solche Rolle umstritten ist.
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EU-Außenpolitikchefin Kaja Kallas lehnte Putins Vorschlag ab, den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Vermittler für Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine einzusetzen. Schröders langjährige Verbindungen zu russischen Energieinteressen machten ihn aus Sicht der EU für diese Rolle ungeeignet.
Die Weigerung des Blocks signalisiert strenge Bedingungen für künftige Friedensverhandlungen – erwartet wird, dass Verhandlungen sich verlangsamen, wenn Russland weiterhin Vermittler vorschlägt, die die EU als kompromittiert betrachtet. Wenn Sie an Ukraines Zukunft interessiert sind oder die Geopolitik des Energiesektors verfolgen, zeigt dies, dass die EU bereit ist, Verhandlungen mit Personen abzulehnen, die finanzielle Verbindungen zu Moskau haben.
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