Sánchez erklärt Europas 'letzte Mauer' für beendet nach Jahrzehnten spanisch-britischer Spannungen.
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Premierminister Pedro Sánchez besuchte am 10. Mai Campo de Gibraltar, um die Entfernung der letzten Grenzbarriere innerhalb der Europäischen Union zu markieren, wie lokale Berichterstattung bestätigt.
Sánchez' Aussage spiegelte den Abschluss von Verhandlungen über Gibraltars Status nach fast 300 Jahren Streit zwischen Spanien und Großbritannien wider. Die Öffnung stellt den letzten verbleibenden harten Grenzübergang innerhalb des EU-Territoriums dar.
Der Schritt folgt Post-Brexit-Verhandlungen, die Gibraltar eine engere Angleichung an die Schengen-Reiseregeln ermöglichten, während seine britische Souveränität erhalten bleibt. Allerdings sah sich die sozialistische Kandidatin María Jesús Montero Kritik von regionalen Gegnern bezüglich der Bedingungen des Abkommens ausgesetzt.
Spanien und Großbritannien haben nach fast 300 Jahren Streit die letzte Grenzbarriere in Gibraltar entfernt, wobei Ministerpräsident Sánchez das Ende von Europas "letzter Mauer" erklärte. Die Maßnahme ermöglicht Gibraltar eine stärkere Angleichung an die EU-Schengen-Reiseregelungen, während dessen britische Souveränität erhalten bleibt.
Wenn Sie zwischen Spanien und Gibraltar reisen, sind Grenzübergänge nun nahtlos nach Schengen-Regeln möglich – keine Warteschlangen oder Passkontrollen mehr an einer der am meisten belasteten Landgrenzen Europas. Die Vereinbarung beilegt einen jahrhundertealten Territorialstreit, der zu Reibereien zwischen zwei großen europäischen Regierungen geführt hatte, und verringert politische Unsicherheit, die Geschäfte und Tourismus in der Region beeinträchtigt hätte.