US-Präsident trifft chinesischen Amtskollegen, während Spannungen über Handelsstreitigkeiten und Taiwan die bilateralen Beziehungen gefährden.
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Präsident Donald Trump ist am Donnerstag in Peking eingetroffen zu einem eng beobachteten Gipfeltreffen mit Chinas Präsident Xi Jinping – der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast einem Jahrzehnt.
Die beiden Mächte streben danach, Beziehungen zu stabilisieren, die durch anhaltende Handelsstreitigkeiten und konkurrierende Interessen über Taiwan belastet sind. Nach Angaben chinesischer Beamter erörterten die beiden Führungspersonen während der Gespräche den Nahen Osten und die Ukraine.
Das Gipfeltreffen findet vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen zwischen Washington und Peking auf mehreren Ebenen statt, mit Handel, Technologie und regionalen Sicherheitsfragen auf der Agenda.
Trump weilt zu Gesprächen mit Xi Jinping in Beijing, die sich auf die Beilegung von Handelsstreitigkeiten und die Taiwan-Frage konzentrieren – der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast einem Jahrzehnt. Die Staatsoberhäupter erörterten zudem den Nahen Osten und die Ukraine vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen in den Bereichen Handel, Technologie und regionale Sicherheit.
Jede Einigung oder jedes Scheitern dieser Gespräche könnte die Handelspolitik zwischen den USA und China umgestalten und sich auf Importpreise, Lieferketten und Ihr Anlageportfolio auswirken. Der Status Taiwans und die militärische Positionierung zwischen den USA und China beeinflussen zudem die regionale Stabilität, was sich auf alles vom Halbleiterangebot bis zu Versandkosten auswirkt.